Neues Jahr im Zeichen der dentalen Implantologie

Das Dentaljahr 2018 lockt mit implantologischen Höhepunkten: Die 4. MIS Global Conference ruft Zahnmediziner auf die Bahamas und auch abseits des Konferenzgeschehens tut sich einiges. Die fortschrittliche Implantatoberfläche B+ überzeugt bei der Osseointegration und Fortbildungskurse widmen sich der biologiegestützten und ästhetischen  Implantologie. Zudem wurden alle MIS Implantate mit dem Sirona CEREC Update 4.5.1. in die CEREC Datenbank aufgenommen.

Inspiriert vom Leitsatz Make-It-Simple bietet MIS seit über 20 Jahren durchdachte Implantat-Lösungen. Mit der 4. MIS Global Conference „360° Implantology“ sorgt der fünftgrösste Implantathersteller der Welt vom 8. bis 11. Februar 2018 für einen verheißungsvollen Auftakt im kommenden Dentaljahr. Präsentiert wird das gesamte MIS-Spektrum mit Implantatsystemen, Prothetik, Zubehör und Knochenersatzmaterialien. Mit dabei: Die neue Implantatoberfläche B+, die sich durch spezielle biomechanische und biochemische Eigenschaften auszeichnet, die die Knochenheilung unterstützen und dessen Wachstum fördern. Dadurch wird eine signifikant höhere Implantatstabilität erreicht, das periimplantäre Gewebe geschont und die funktionelle Langlebigkeit des Implantats gewährleistet.

Im Dienst der Implantologie steht auch die Kursreihe „Biologische Konzepte der modernen Implantologie“, die von MIS und dem Implantat Competence Centrum München veranstaltet werden. Anlässlich des letzten Termins in diesem Jahr am 24. November thematisieren Dr. Peter Randelzhofer und Dr. Claudio Cacaci insbesondere Rot/Weiß-Ästhetik, Backward Planning und biologische Wachstumsfaktoren. Im Rahmen der Workshop-Reihe „Parameter der Ästhetik“ zeigt Dr. Henriette Lerner, wie maximale ästhetische Ansprüche in die Tat umgesetzt werden. Die in Kooperation von MIS und der HL Dentclinic & Academy Baden Baden veranstalteten, jeweils zweitägigen Kurse „Knochenchirurgie“ finden am 24. und 25. November dieses Jahres sowie „Weichgewebschirurgie“ am 26. und 27. Januar 2018 statt.

In der Sirona CEREC-Datenbank sind jetzt die MIS Ti-Bases für Einzelzahn- und Brückenversorgungen hinterlegt. Verfügbar sind sie für alle Anwender der MIS-Systeme mit Innensechskant- sowie konischer Innenverbindung ab Version 4.5.1 der CEREC CAD-Software auf allen Plattformen. Diese unterstützt nun Kronen- und Brückendesigns aus Zirkon, deren Planung auf MIS Ti-Bases fusst. Spätere Updates werden auch e.max®-Versorgungen umfassen.

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