Mit Signal Playbrush steigt der Zahnputz-Eifer!

Sie revolutionierten die Kinder-Zahnpflege und sorgen für gute Laune im Badezimmer: Die Erfinder von Playbrush, dem weltweit ersten Gadget, das eine Handzahnbürste in eine Smart-Zahnbürste verwandelt und das tägliche Zähneputzen durch interaktive Spiele zu einem spaßigen Abenteuer macht. Zum World Oral Health Day am 20. März untermauert Playbrush nun seine Ambition, Kindern zu einer verbesserten Zahnroutine zu verhelfen, mit einer von Unilever durchgeführten wissenschaftlichen Untersuchung. Gemessen wurden die Auswirkungen der interaktiven Handzahnbürste auf das Zahnputzverhalten von Kindern zwischen sechs und zehn Jahren.

Das Ergebnis – Eltern geben an, dass der Spassfaktor, die Putzbereitschaft und die empfundene Qualität des Zähneputzens steigen!

Im Januar dieses Jahres startete Playbrush eine Partnerschaft mit Unilevers Mundhygiene-Marken Signal und Mentadent in Deutschland und Österreich. Nach Frankreich wird Playbrush hier nun Signal Playbrush und Mentadent Playbrush heißen. Parallel initiierte Unilever mit der Unterstützung des Startups eine wissenschaftliche Untersuchung, welche den Nutzen des Zahnbürstenaufsatzes über das begeisterte Nutzerfeedback hinaus mit Zahlen untermauern sollte. Über sechs Wochen hindurch wurde der Effekt des Game-Controllers auf die Einstellung der Kinder zum Zähneputzen, sowie die damit einhergehenden Wahrnehmungen der Eltern mittels einer Kontrollgruppe untersucht: Spielen die Kids gern? Bleibt das Interesse bestehen? Wird der digitale Motivator regelmäßig genutzt? Die Antworten: Mit dem smarten Gadget macht das Zähneputzen mehr Spass – langfristig und eigenverantwortlich!

Begeistertes Zähneputzen

Die Untersuchungen zeigen: Vor der Nutzung gaben weniger als 30% der Eltern an, dass Zähneputzen ihren Kindern Freude bereiten würde. Nachdem die Familien die Signal Playbrush eine Woche lang nutzen, stieg die Zustimmung auf 100% – alle Eltern bekräftigten, dass Zähneputzen plötzlich Spaß bringe. 90% gaben zudem an, dass ihre Kinder nun sogar aktiv beabsichtigen würden, Zähne zu putzen.

Freiwilliges Zähneputzen

Vor der wissenschaftlichen Untersuchung hatte der Grossteil der Eltern das Bedürfnis, ihre Kinder an das Zähneputzen zu erinnern. Schon in Woche 1 gab es einen deutlichen Rückgang von über 50% was die Erinnerungen an das Zähneputzen in der Gruppe der Signal Playbrush-Nutzer betraf. Die Schlussfolgerung: Das Spielen führt dazu, dass sich Kinder vermehrt aus eigenem Antrieb für das Zähneputzen entscheiden. In der ersten Woche war die Spielgruppe viel spontaner als die ohne Gadget.

Regelmässiges Zähneputzen

Auf die Frage, ob die Kinder das Spiel gerne spielen würden, gaben neun von zehn Eltern an, dass dies der Fall wäre. Bei 80% der Eltern herrschte auch zum Ende der 6-wöchigen Testphase Einigkeit darüber, dass die Kinder daran interessiert sind, die Spiele weiter zu spielen. Die erhöhte Motivation resultierte ausserdem in einer regelmäßigeren Nutzung: über 80% der Kinder haben im Untersuchungszeitrum meistens oder immer sowohl morgens als auch abends ihre Zahnputzroutine mit dem Spiel verfolgt.

Vertrauen in die Zahnputzqualität

Zusätzlich verzeichnete die Gruppe mit Playbrush eine Zunahme der wahrgenommenen Zahnputzqualität, wohingegen sich für jene ohne Playbrush die Qualität kaum merklich änderte. Fazit: In der Wahrnehmung der Eltern erhöht sich die Qualität des Zähneputzens eines Kindes deutlich, wenn mit dem Spiel geputzt wird. In der Playbrush Gruppe (A) teilten rund 80% dieses Empfinden. Damit bestätigt die wissenschaftliche Untersuchung, dass Signal Playbrush aus Sicht der Eltern einen positiven Einfluss auf das Zahnputzverhalten hat und die Einstellung der Kinder gegenüber dem Zähneputzen nachhaltig verändert.