CEREC SW 4.6: Mit fünf Klicks zu einer Restauration in nur einer Sitzung

Dentsply Sirona stellt jetzt die neue CEREC SW 4.6 vor, die die CAD/CAM-Technologie in der Praxis auf ein neues Qualitätsniveau hebt: Sie überzeugt durch gut strukturierte Workflows, in denen vieles automatisch und schneller abläuft. Das 5-Klick-Konzept unterstützt Anwender dabei, die Restauration einfacher, sicherer und schneller als je zuvor herzustellen. Für Zahnärzte bedeutet das Zeitgewinn und noch mehr Komfort in der Handhabung.

In 5 Klicks zur Krone: Die CEREC SW 4.6 vereinfacht den Workflow durch Beschränkung auf das Wesentliche.

CEREC hat sich von einer Technologie für Fans zu einem alltagstauglichen Vehikel entwickelt: Dieses Versprechen wird mit der CEREC Software 4.6 mehr denn je eingelöst. Die Erfolgsformel dafür lautet: konsequente Automatisierung manueller Prozesse plus Verkürzung der Berechnungszeiten. Die CEREC SW 4.6 reduziert den Arbeitsablauf zur Herstellung einer Restauration auf lediglich einen Klick pro Schritt. Administration, Aufnahme, Modell, Design und Herstellung. Das bedeutet: Mit nur fünf Klicks lässt sich beispielsweise eine Krone fertigen, die höchsten Ansprüchen genügt. Dabei ist die Software klar auf die Indikationen ausgerichtet, die im Praxisalltag von Zahnärzten in einer Sitzung hergestellt werden können.

„Mit dieser Software-Version gehen wir konsequent den Weg, Prozesse in der Praxis zu vereinfachen“, erklärt Dr. Alexander Völcker, Group Vice President CAD/CAM bei Dentsply Sirona. „Zahnärzte möchten sich in der Regel nicht vorrangig mit technischen Fragen beschäftigen, sondern ihre Patienten optimal versorgen. Dabei unterstützt das CEREC System mit der neuen Software noch wesentlich zeiteffizienter.“

Gezielte Verbesserungen für eine optimale Anwendererfahrung

Ausschlaggebend für einen schnellen und gleichzeitig fehlerfreien Workflow ist die noch einmal reduzierte und damit schnell erfassbare Benutzeroberfläche der CEREC Software. Die Präparationsgrenze wird bei einem exakt durchgeführten Scan nun automatisch markiert, kann aber jederzeit auch manuell bearbeitet werden. Gemeinsam mit funktionellen Anpassungen innerhalb der Software und einem geänderten Algorithmus in der Biogenerik unter verbesserter Beachtung der Mindestmaterialstärke führt das zu Erstvorschlägen, die praktisch keiner Nachbearbeitung mehr bedürfen. Für den Bedienkomfort wird auch die Einstellung der Modell-Achse automatisiert vorgenommen – hier kommt erstmals künstliche Intelligenz zum Einsatz. Um das ästhetische Ergebnis bei Brückenkonstruktionen weiter zu verbessern, lassen sich die anatomischen Verbindungen zwischen den Elementen individuell anpassen.

Einen weiteren entscheidenden Mehrwert bietet die Zeitersparnis in Höhe von rund 20 Prozent: Alle Prozesse laufen sehr schnell, teilweise auch im Hintergrund ab und benötigen weniger Interaktion mit dem Behandler. Die Automatisierung und Schnelligkeit reduzieren gleichzeitig die Fehlerquellen und ermöglichen somit vorhersagbare Ergebnisse in bester Qualität.

Mit CEREC die volle Flexibilität erhalten

Die CEREC SW 4.6 verschafft dem Zahnarzt zusätzlich sehr viel Flexibilität: Er kann sich beispielsweise dafür entscheiden, die Restauration selbständig herzustellen. Das ist einfach und benötigt nur fünf Klicks in der Software. Wer sich zur Zusammenarbeit mit einem Zahntechniker entschließt, hat ab sofort drei Möglichkeiten: Entweder lädt der Zahnarzt den Scan oder die Modelldaten im Sirona Connect Portal für die Fertigung in einem Labor hoch. Die Funktion dafür ist jetzt direkt in der CEREC Software integriert. Oder er überträgt die Scandaten im universellen STL-Format an ein Labor seiner Wahl. Zusätzlich gibt es eine dritte Option für den Fall, dass er das Design und die Herstellung umfangreicherer Arbeiten an einen Zahntechniker übertragen möchte: Dafür nutzt er die neue nahtlose Verbindung von CEREC und inLab. Auf Basis des DXD-Formats können Scan- und Design-Daten schnell zwischen CEREC, Sirona Connect SW und inLab ausgetauscht werden. All das gilt sowohl für klassische Restaurationen, als auch für Abutments in der Implantologie.

Mit der CEREC Software 4.6 in Verbindung mit der CEREC Omnicam gelingt somit ein einfacher, sicherer und schneller Einstieg in die CAD/CAM-Technologie–  für die Fertigung innerhalb der Praxis oder auch in einem Labor. Dort können die Daten aus der CEREC Software einfach und sicher eingelesen werden. Durch den standardisierten und auf das jeweils zu verwendende Material abgestimmten Workflow wird die Ergebnisqualität sichergestellt.

„Uns ist es wichtig, die vielfältigen Möglichkeiten von CEREC dem Anwender auf sehr einfache Weise zur Verfügung zu stellen“, betont Völcker. „Denn mit diesem System gelingt ein unkomplizierter Einstieg in den CAD/CAM-Workflow mit der Sicherheit, sich damit in jede Richtung weiterentwickeln zu können, zum Beispiel auch in der Implantologie und Kieferorthopädie.“